Computerspiele

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Computerspiele

Der Begriff Computerspiele

Als Computerspiele (umgangssprachlich oft einfach Games genannt) werden all diejenigen Spiele bezeichnet, die in einem virtuellen, fiktiven Raum gespielt werden. Computerspiele sind demnach interaktive Programme auf einer Datenverarbeitungsanlage.

Entscheidende Hilfsmittel zum Spielen sind ein Rechner sowie ein Bildschirm, auf dem das Spiel verfolgt werden kann. Zum Steuern eines Computerspiels gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die gängigsten Eingabegeräte sind Tastatur, Maus, Joystick oder ein speziell auf eine bestimmte Konsole zugeschnittenes Kontrollgerät, Gamepad genannt. Spiele mit Sprachsteuerung sind bislang wenig verbreitet, da die Technik in diesem Bereich noch sehr fehleranfällig ist.

Arten von Computerspielen und Entwicklung

Computerspiele

Computerspiele können unter anderem Konsolenspiele oder Browserspiele sein, aber auch Casual Games, die man beispielsweise online spielen kann. Diese Online-Spiele werden ebenso wie die Browserspiele zusammenfassend auch als PC-Spiele bezeichnet. Einige der populärsten Genres für Computerspiele sind nachfolgend aufgelistet. Dabei ist zu beachten, dass gerade bei besonders komplexen Spielen die Grenzen oft fließend sind: Adventure Games, Ego-Shooter/ First-Person-Shooter, Geschicklichkeitsspiele, Jump’n’Run-Spiele, Lernspiele, Rollenspiele, Simulationsspiele, Sportspiele und Strategie Spiele.

Computerspiele spielen

Computerspiele können entweder allein oder zusammen mit anderen Spielern gespielt werden. Dabei ist es nicht notwendig, dass sich die Spieler im selben Raum aufhalten – sie können z. B. auch über das Internet vor ihren jeweiligen Heimcomputern gegeneinander antreten. Auch das Spiel gegen einen oder mehrere Computergegner ist möglich und zunehmend üblich. Hierbei werden alle Aktionen und Reaktionen des Gegenspielers vollständig von einer künstlichen Intelligenz berechnet. Dafür ist ein gewisses Leistungsniveau des Computers Voraussetzung.

Bereits in den 70er Jahren gab es Tele- bzw. Videospiele, die an den Fernsehmonitor angeschlossen werden konnten. Sie sind die Vorläufer der heute beliebten Spielekonsolen. Größere Geräte standen oft in Spielcentern oder in Geschäften. Diese sogenannten Arcade-Spiele konnten über Münzautomaten aktiviert und gespielt werden. Mit der verstärkten Verbreitung der Heimcomputer Anfang der 80er sowie des Internets Anfang der 90er Jahre hat die Entwicklung von Computerspielen noch einmal einen großen Schub erhalten. Grafiken und Sounds haben sich seitdem enorm verbessert. Mittlerweile ist der private Rechner die beliebteste Plattform für Computerspiele. Aber auch auf mobilen Medien wie z. B. dem Handy kann man mittlerweile elektronische Spiele spielen.