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Die Bedeutung der Stadt Altenburg für Skat

Skatstadt Altenburg

Obwohl Altenburg mit seinen rund 35.000 Einwohnern eine vergleichsweise kleine Stadt im Freistaat Thüringen ist, dürfte doch ein Großteil der Deutschen ihren Namen kennen. Natürlich liegt das an der eng mit der Stadt verbundenen Geschichte des Skat, das in Deutschland von schätzungsweise 10 Millionen Menschen gespielt wird.

Nicht eingerechnet sind hierbei die zahlreichen Auswanderer und Deutschlandbesucher, die das Spiel auch weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht haben. Der 2013 gefeierte Anlass „200 Jahre Skat“ ist genug, die Geschichte der Stadt und ihren Einfluss auf die Entstehung von Skat genauer zu beleuchten.

Die Geschichte der Skat-Stadt Altenburg

Während der Schwerpunkt der geschichtlichen Entwicklung der Stadt Altenburg in Bezug auf Skat zwar ganz sicher in der Neuzeit liegt, sind erste Siedlungen im heutigen Stadtgebiet und damit die Vorläufer der Stadt bereits im 4. vorchristlichen Jahrhundert entstanden. Eine größere Zuwanderung, und ein damit verbundener Bevölkerungszuwachs, erfolgte jedoch erst im 7. Jahrhundert durch slawische Bevölkerungsgruppen.

Weitere geschichtliche Höhepunkte sind zahlreiche Aufenthalte des Kirchenreformers Martin Luther, der die Skat-Stadt Altenburg neben Wittenberg zu einem der Zentren der Reformation machte.

Älteste Skat-Karte ist über 500 Jahre alt

Erste Grundlagen für die spätere Entwicklung des Skat in Altenburg wurden im Jahr 1509 gelegt. Dass es einmal 200 Jahre Skat geben würde, hatte damals noch keiner geahnt. Aus diesem Jahr stammt die älteste heute noch erhaltene Spielkarte eines einheimischen Kartenmachers, die im seit 1923 existierenden Altenburger Schloss- und Spielkartenmuseum ausgestellt wird.

Das bei zahlreichen Besuchern beliebte Museum stellt nicht nur die mittelalterliche Kunst der Kartenmacher vor, sondern schlägt auch einen Bogen von den Anfängen des Handwerks bis hin zur industriellen Produktion im 20. Jahrhundert. Anschaulich gemacht wird dies durch faszinierende Ausstellungsstücke aus mehr als 500 Jahren Altenburger Kartenmachertradition.

Skatstadt Altenburg

Im 18. Jahrhundert setzt die zunehmende Industrialisierung der vormals vor allem auf landwirtschaftliche Produkte wie Gerste setzenden Region rund um Altenburg ein.

Neben einigen anderen Manufakturen wird im Jahr 1832 auch die „Herzögliche Altenburgische Concessionierte Spielkartenfabrik der Gebrüder Bechstein, Altenburg“ gegründet, die seit 2002 im Besitz des Spielkartenherstellers Carta Mundi ist – dieser stellt natürlich auch Karten für Skat her. Dieses Unternehmen war es auch, das die Fusion der Firmen ASS Spielkartenverlag und Spielkartenfabrik Altenburg vorantrieb, welche seit 1946 getrennt ihren Geschäften nachgingen.

Im 20. Jahrhundert hatte die Stadt das Glück, in beiden Weltkriegen von umfangreicheren Zerstörungen verschont zu werden, sodass Altenburg vor allem nach der Friedlichen Revolution von 1989 in der ehemaligen DDR wieder zu alter Blüte heranwachsen konnte. Besonders deutlich war dies im Jahr 2009 zu besichtigen, als die 500-jährige Kartenmacher-Tradition der Stadt gebührend gefeiert wurde.

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